Norbert EdelMeine Fächer: Bildende Kunst, Psychologie, Deutsch
Seit 2004 bin ich Schulleiter des Elly-Heuss-Knapp-Gymnasiums.
An der Gestaltung von Schule habe ich mich schon als Schüler beteiligt. In meiner Schulzeit im mittelfränkischen Windsbach habe ich in der Schülerzeitung mitgearbeitet und mich in der SMV engagiert, war Schülersprecher und Bezirksschülersprecher von Mittelfranken.
Der Zivildienst an einer Freiburger Spastikertagesstätte und anschließend das Studium haben mich dann nach Baden-Württemberg gebracht: in Karlsruhe studierte ich an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Kunsterziehung (unter anderem bei Markus Lüpertz, Norbert Tadeusz und Max Neumann) und machte das Staatsexamen in Germanistik. Auch für mein Referendariat war ich noch im badischen Karlsruhe, am Lessing- und am Humboldt-Gymnasium. Dann kam der Wechsel ins Schwäbische an das Raichberg-Gymnasium in Ebersbach. Neben dem Unterricht in Bildender Kunst und Deutsch war ich in der Lehrerfortbildung als Schulberater vor allem für die Weiterentwicklung des Unterrichts tätig.
Von 1997 bis 2000 studierte ich in Tübingen Psychologie und Pädagogik um ab 1998 am Esslinger Seminar für Lehrerbildung Referendarinnen und Referendare in Pädagogik und Pädagogischer Psychologie auszubilden. Zu dieser Aufgabe kamen noch Lehraufträge an den Universitäten Hohenheim und Stuttgart und der Kunstakademie in Stuttgart für die pädagogische Ausbildung von Lehramtstudierenden. Schließlich war ich noch Fachberater für Bildende Kunst. Neben der schulischen Weiterbildung habe ich unter anderem eine mehrjährige Ausbildung in Transaktionsanalyse gemacht.
Die Leitung einer Schule ist für mich eine neue Herausforderung und große Verantwortung, insbesondere in einer Zeit, in der die Schule sich so deutlich verändert und die einzelne Schule mehr Spielräume zur Gestaltung bekommt. Diese Veränderungen werden wir dann als einen für alle förderlichen Prozess gestalten können, wenn wir in einem guten Kontakt miteinander sind, wenn die Leitung im Team arbeitet und die Schule in der Region nicht konkurriert, sondern kooperiert. Hilfreich ist, wenn die Schulleitung Rückmeldungen bekommt – wenn etwas gelingt, vor allem aber, wenn etwas nicht so läuft, wie es soll. Sie sind herzlich eingeladen, mit mir Kontakt aufzunehmen!